Ich sehe gerade, dass mein Post „Angekommen“ recht oft angeschaut wurde. Schade, dass ich danach nicht mehr recht Gelegenheit zum Bloggen aus dem Urlaub hatte. Und die letzten 4 Wochen auch nicht so recht Lust dazu.

But now to something totally different:

Serienjunkie

Die letzten Wochen habe ich die ganze Amazon Prime-Serie „Bosch“ noch mal durchgeschaut, um dann auch endlich die 4. Staffel anzusehen. Denn als ich die erste Folge von Staffel 4 anging, wurde mir klar, das ich zu viel aus den vorherigen Folgen vergessen hatte.
Tja, schade, bin jetzt auch schon wieder durch damit. Aber Staffel 5 ist bereits beauftragt.
Bosch ist eine Krimireihe, basierend auf den Büchern von Michael Connelly, der auch Co-Produzent ist, und ich schätze mal, das macht auch die Qualität aus.

Dann habe ich endlich die allerletzte Folge von Nashville geschaut. Snüff. Darin geht es um tolle! Countrymusik und Familien+Beziehungsgeschichten. Die Folge läßt wirklich noch einiges offen, es hätte so gut weitergehen können. Aber leider wurde die Serie ja abgesetzt. Ich habe die 5 Staffeln à 21 Folgen echt verschlungen. Und wenn es nicht so viel anderes tolles zu sehen gäbe, würde ich sie glatt nochmal von vorne ansehen.

Herr B. hat auch von „The Affair“ gebloggt.
Ich fürchte, da wird es wie bei Bosch sein: Ich muss erst nochmal komplett von Anfang alles ansehen, bevor ich mich an Staffel 4 machen kann. Auch diese Serie ist absolut empfehlenswert!

BTW:
@Herr B.: mir ist aufgefallen, dass mein Kommentar unter Deinem Eintrag gar nicht zu sehen ist. Der muss wohl irgendwie verloren gegangen sein 🙁

Ja, ich bekenne: ich bin echt ein Serienjunkie. I Love Binge-Watching 😍

 

Was kann ich noch empfehlen

UnREAL (Staffel 1, die beiden weiteren sind nicht mehr so gut): Von der Produktion einer Bachelor-Show. Sehr interessant! Inwiefern das jetzt alles so stimmt, weiss ich natürlich nicht, aber ich denke schon, dass sowas ungefähr so abläuft. Und die Sprüche von Showrunnerin Quinn King (im Foto die linke) sind eingach mega!!! #Frauenpower (das Bild ist sprechend 😈)

This Is Us: Familiengeschichte, die in zwei Zeiten spielt (kein Science-Fiction, sondern Vergangenheit und heute). Sehr interessanter Plot, wie ich finde. Mehr verrate ich nicht, das entwickelt sich alles am Anfang.

Transparent: hier geht es um das Thema Transgender. Mein Freund ist immer davor weggerannt und sagte: jedesmal, wenn er kurz zuschaut, sind die am poppen… 😆 Ok, es gibt ein paar Szenen, die sind eher nichts für, ich sag mal, konservative Gemüter. Aber prinzipiell finde ich, das die Serie das Thema toll angeht und Dinge zur Sprache bringt, über die zumindest ich mir noch nie einen Kopf gemacht habe. Und die Filmmusik ist einfach toll.

 

Lineares Fernsehen

Ich muss sagen, seitdem wir Amazon Prime haben, ertrage ich das „normale“ Fernsehen kaum noch. Wir haben früher jeden Sonntag Tatort geschaut – mitlerweile bekomme ich spätestens nach 10 Minuten Zustände. Alleine schon immer diese bedeutungsschwangere Intellektuellen-Musik… Wir schauen den daher logischerweise auch nicht mehr. Selbst Köln oder Münster sind nicht mehr das, was sie mal waren.
Das einzige, was im Öffentlich-rechtlichen nach wie vor toll ist, sind die Natur- und Städte-Dokumentationen. Sowas kommt eben eher im linearen Fernsehen.

Wenn die Werbung kommt, ist es bei mir meistens vorbei. Die nervt echt sowas von, vor allem, wenn man es einfach nicht mehr gewöhnt ist. Ok, auf YouTube werden mitlerweile auch zu viele Spots eingeblendet, zumindest bei den Let’s Play-Channels, die ich schaue. Aber die kann ich wenigstens meistens nach 4 Sekunden wegklicken.