… dass ich Anfang Juni einen Vortrag auf einer Konferenz halte?

Nein, ich werde jetzt nicht schreiben, welche 😁 aber es geht um mein Arbeitsgebiet. – Schade eigentlich, denn ich bin sowohl auf der Internetseite der Konferenz als Sprecherin aufgeführt als auch im zugehörigen Flyer/ Programmheft, das sieht schon toll aus = stolz 👌

Die Folien habe ich bereits fertig. Es handelt sich um eine Case Study, also eine Fallstudie/ Erfahrungsbericht. Ich habe versucht, das, was mich an guten Vorträgen begeistert, auch selbst zu realisieren: kein Handout in Folienform (geht gar nicht!), nur wenig Inhalt auf der Folie – die Infos kommen auf der Tonspur (gut gefüllte Folien sind vor allem für eine Person wichtig: für den Redner…), aussagekräftige großformatige Ilustrationen.

Ich glaube, das mit den Folien ist mir ganz gut gelungen. Mein Freund, der immer als Versuchskaninchen herhalten muß, findet sie jedenfalls gut.

Nun kommt aber eben das schwierige: die Inhalte muß ich vernünftig auf der Tonspur rüberbringen, und ich kann mich dabei nur äußerst bedingt an meinen Folien langhangeln (so will ich es ja auch!).
Und das bedeutet: üben, üben, üben.

Momentan bin ich noch alles andere als zufrieden mit meinem Vortrag. Ich verhaspel mich noch viel zu oft, lande mit meinen Worten in blöden Sackgassen etc. Aber ich will natürlich auch nicht die Sätze auswendig lernen, das klingt dann ebenfalls doof.

Was später die Sache noch etwas kritischer macht: ich bin an den 4 Tagen über Fronleichnam wie immer auf Motorradtour mit meinem Stammtisch, und gleich Montags gehts dann auf zur Konferenz. Mein Vortrag ist allerdings erst am Dienstag.

Ich werde den Vortrag auf jedenfall nochmal in meinem Team und auch in meiner Gruppe halten – und wen ich sonst noch als Opfer finde 😄.