Nachtrag zu dem Artikel vom Freitag 01. März 2019.

Ich kann mir trotz unserer zeitweiligen Differenzen gar nicht vorstellen, wie es ohne meine Eltern sein soll. Sie sind für mich in vielen Dingen auch ein großer Wissenspool. Gerade was Geschichte angeht, haben sie ein unglaubliches Wissen.
Ebenso bei politischen Themen. Wir sind auch hier in manchen Dingen sehr konträrer Meinung, und ich kann manchesmal nur den Kopf schütteln, aber ich wertschätze es natürlich dennoch.

Mythen vs. Wissenschaft

Mein Vater als ehemaliger Physik- und Mathe-Lehrer dazu im naturwissenschaftlichen Bereich (und hier darf ich sehr stolz auf ihn sein, er hat sein Studium damals summa cum laude abgeschlossen). Er rückt viele der sogenannten Wahrheiten, die im Netz kursieren, mal eben durch Wissenschaft gerade.

Beispielsweise die angebliche Wirkung des Mondes auf den Menschen, weil wir ja zu erheblichen Teilen aus Wasser bestehen…. – NEIN, die Wassermasse eines Menschen ist viiiiiel zu klein um eine Wechselwirkung mit dem Mond zu erzeugen; wenn der Mond auf uns wirkt, dann vielleicht durch das Mehr an Licht bei Vollmond. Hier zwei Artikel zu Mond-Mythen: netdoktor.at – Vollmond-Mythen und Betrachtung bei n-tv.

Ein kleines Bonmont am Rande: meine Mutter sieht das mit dem Mond etwas anders und hatte ettliche Jahre auch einen Mondkalender im Einsatz (mit so einem Humbug wie zB. hier). Was sie davon allerdings tatsächlich ernst genommen und berücksichtigt hat, weiss ich nicht wirklich, ich glaube eher, nix.

Aber zurück zum Thema…

Auch nicht zu vergessen die helfende Unterstützung meiner Eltern. Sie sind für meinen Bruder und mich eigentlich immer da. Sei es Fliesenlegen im neuen Haus meines Bruders, oder Wände streichen bei uns, als wir unsere Wohnung renoviert haben.

Mittlerweile ist da zwar nicht mehr soo viel möglich wie noch vor ein paar Jahren, sie werden halt auch nicht jünger. Für unseren Umzug hat meine Mutter noch fleissig Kartons mit gepackt, das wäre heute nicht mehr so drin.