Tolles Beispiel, wieviel besser der Strassenverkehr mit allen Beteiligten funktioniert, wenn die Schilder, Fahrbahnmarkierungen, Ampeln, etc. abgeschafft werden: Verkehr ohne Regelwut: Ein Dorf schafft den Schilderwald ab (Spiegel Online)

Wieso fängt man nicht mal mit den Dörfern an, und setzt dies flächendeckend um? Um es dann sukzessive auf kleine Städtchen und Vororte auszuweiten.

Wenn ich an die Situation hier in F (Main) denke – das ist ein großes Gehupe, jeder gegen jeden und „jetzt komme ich“-Gehabe. Furchtbar.

Und vielleicht würde die Schilder (etc.) -losigkeit ja auch in Großstädten funktionieren. Vielleicht nicht an jeder Großkreuzung, aber sicherlich auf den ganzen Nebenstraßen.