Ich habe vergangenes Wochenende meinen Cloudservice für sensitive Daten von Dr.opbox auf Wuala umgestellt. Wuala ist von einer französischen Firma, die Server stehen in Europa. Aber der wichtigste Unterschied: alle Dateien werden vor dem Upload lokal verschlüsselt. Verliert man sein Passwort, hat man Pech gehabt, auch Wuala kann dann nicht mehr helfen.

Ich lege dort Backups wichtiger/kritischer Daten ab, um sie sozusagen in einer Kopie auch „Außer Haus“ zu haben.
Es gibt Android und Apple Clients für Wuala, somit kann man auch „on the go“ auf die Daten zugreifen. Hab das jedoch noch nicht ausprobiert.

Dr.opbox nutze ich weiterhin für den automatischen Upload meiner per Smartphone geschossenen Fotos (das ist echt praktisch, so muß ich mich nicht drum kümmern, die Fotos auf den PC zu kopieren).

Meine Motivation war jetzt nicht unbedingt das NSA-Thema, sondern die Gefahr eines Hacks der Dr.opbox-Server. Dessen muß man sich eben bewußt sein – alles was online ist, ist auch potentiell angreifbar.

Inspiriert dazu wurde ich durch diesen Artikel auf lifehacker.