Erinnern. Verarbeiten. Lernen. Klüger werden. Wachsen. Dazu ist ein Tagebuch da.

Dein Tagebuch hilft großartig dabei, sich an schöne Dinge zu erinnern. Und es macht so viel Spaß, deine Lieblingsmomente der Vergangenheit noch einmal zu erleben, indem du in deinem Tagebuch darüber liest. Wunderbar mit Seufzgarantie.

Zeit Zu Leben

Wie haltet Ihr es mit dem Tagebuch schreiben?

Ich mache dies unregelmäßig, aber durchaus mehrmals im Monat. Ich schreibe handschriftlich auf meinem Note 9 und binde auch Fotos mit ein.

Oft schreibe ich, wenn mich etwas geärgert hat, das hilft mir beim Verarbeiten.

Oder auch, wenn etwas tolles passiert ist 🙂

Bei Zeit Zu Leben gibt es 6 Tips rund um das Tagebuch schreiben.

Dankbarkeits-Tagebuch

Schön finde ich die Intention eines Dankbarkeits-Tagebuches. Also regelmäßig aufzuschreiben, wofür ich dankbar bin und was mich glücklich macht. Das soll positive Wirkungen auf die Psyche haben!

Blog, Monatsbilder, Kalender

Im Grundegenommen ist auch hier der Blog so etwas wie ein Tagebuch für mich. Hier schreibe ich über Themen, die mich interessieren, ärgern, erfreuen, erheitern. Persönlichere Dinge kommen allerdings dann in mein privates Tagebuch.

Zum Erinnern erstelle ich je Monat ein sogenanntes Monatsbild als Desktop-Bild. Es ist eine Collage aus Fotos von wichtigen Dingen, die in dem Monat passiert sind. Mal sehr aufwendig gescrapbooked, mal eher easy via Picasa-Collage. Über Amazon Fotos und unseren Fire-TV-Stick laufen sie auch als Diashow auf unserem Fernseher als Bildschirmschoner. R und ich schauen da gerne zu und erinnern uns an die jeweiligen Dinge.

Außerdem stellt mein Kalender eine Art Diary dar, zumindest im Hinblick auf „was war wann“. Ihn halte ich auch im Nachhinein aktuell, so dass das, was drin steht, auch stimmt.