Besuch einer Zeit-Redakteurin im „Zweiten Leben“:
Seit Wochen sprechen um mich herum alle über diese neue Welt, drei Millionen Menschen haben sie schon besucht. Sie kommt mir vor wie der aktuelle Kinofilm, den jeder gesehen hat, nur ich kann nicht mitreden. Es heißt, dieses Produkt der kalifornischen Internetfirma Linden Lab sei kein Spiel, sondern die virtuelle Simulation unserer Welt. Wen trifft man dort? Und wie unterscheidet sich das zweite Leben vom echten?
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Oder lieber ein „erstes Leben“ holen ?
Eine hübsche Satire empfiehlt: „Hol dir ein erstes Leben“. Das echte Leben wird angepriesen, weil es in 3D stattfindet, analog und kostenfrei ist. Besonderer Vorteil: Es gibt keine serverbedingten Ladeschwierigkeiten. Arbeite, pflanze dich fort und stirb. So einfach funktioniert die analoge Welt.
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Auch das gibt es inzwischen: Mafia im Cyberspace
Sie erledigen die bösen Jobs: Verbrecher machen die virtuelle Welt von Second Life unsicher. Im Interview erzählt einer von ihnen, wie das vor sich geht
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Backtrack zu meinem ersten diesbezüglichen Eintrag.