Europas versteinerter Skandal
Alle drei Wochen packen die 785 Abgeordneten in Brüssel ihre Koffer und zuckeln samt Mitarbeitern, Dolmetschern und Sekretariat 430 Kilometer ins Elsaß. Eine Kolonne von Lastwagen bringt jedem von ihnen einen Stahlkasten mit Akten hinterher, die stets vor den Abgeordnetenzimmern bereitstehen. Dieser Wanderzirkus soll, so die Erzählung, das Zusammenwachsen Europas fördern.
Das ist natürlich völliger Mumpitz.
In Wahrheit möchten die Franzosen schlicht nicht auf die Parlamentarier- und Lobbyistenhorden verzichten, die in schöner Regelmäßigkeit die Kassen der Wirtsleute, Hoteliers und Taxifahrer füllen. Was dieser Wahnwitz die Steuerzahler kostet, weiß niemand so genau, aber es gibt Schätzungen, die von 200 Millionen Euro Umzugskosten pro Jahr ausgehen.
Quelle: Zeit.de
Achja, wieder mal Wasser auf meine Mühlen was den von mir so „geliebten“ Nachbarstaat angeht…
Ach, magst Du die Franzosen genauso gerne wie ich? 😉
Meine besten Erfahrungen habe ich jedes mal mit Frankreich gemacht, wenn ich komplett durchgefahren und endlich in Le Havre auf die Fähre nach Irrland konnte. Nach ein paar Kilometern auf See Richtung Irrland gings mir dann immer richtig gut!
😉
Yepp…. !
Ich muß sagen, daß ich das Land nicht sonderlich gut kenne, eigentlich kaum. Aber meine Erfahrungen waren bisher nicht sonderlich positiv…
Wenn ich solches lese: wie gut muss ich als Schweizer solchen Unsinn nicht mitfinanzieren 😉
Stimmt, da seid Ihr fein raus…