Ich schwanke zwischen Grübeln, Analysieren, Tränen, auch Wut – und einfach auf mich zukommen lassen, die eigentlich recht positiven Signale zulassen, optimistisch sein.

Abends/Nachts zumeißt ersteres – was mir momentan den Schlaf raubt. Morgens kommt dann die optimistische Sicht der Dinge raus.

Zehrt alles zusammen ganz schön an den Nerven. Aber so ist sowas wohl.

Es gibt einen total schönen Lichtblick anderer Art: eine sehr liebe Freundin, mit der der Kontakt etwas eingeschlafen war (na klar faß ich da auch an meine Nase) hat sich gemeldet, und wir haben sehr fest vor, uns bald wieder mal zu treffen !