Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) hat am Freitag die Ergebnisse einer Untersuchung vorgelegt, die sich mit der Frage beschäftigte, wie sich bestimmte Mediennutzungsmuster auf Schulleistungen von Kindern und Jugendlichen auswirken. Folgt man den Verfassern der Studie „Die PISA-Verlierer – Opfer ihres Medienkonsums“, gehen schlechtere Schulnoten meist einher mit einer übermäßigen Nutzung von Fernseher, Spielkonsole und Computer. Die Ergebnisse würden dabei überraschend deutliche Parallelen zu den Ergebnissen der drei PISA-Studien in Deutschland aufweisen.

(Quelle: Newsletter Check-it-all vom 20.02.08)

Also das wundert ich jetzt irgendwie gar nicht.