Die vertrackte Suche nach dem Sinn

Von: Ralf Senftleben

Viele Menschen geraten irgendwann in ihrem Leben in eine Sinnkrise. Oft passiert das zwischen unserem 40. und 50. Lebensjahr. In letzter Zeit stellen sich sogar zunehmend auch jüngere Menschen die Frage nach dem Sinn.

Und wenn wir keine Antwort auf die Frage nach unserem Lebenssinn finden, dann tut das weh. Der Psychologe Victor Frankl nannte das: “Das Leiden am sinnlosen Leben.”

Früher waren wir Menschen noch sehr viel mehr mit dem reinen Überleben und der Fortpflanzung beschäftigt. Aber in einem reichen Land mit einigermaßen funktionierendem Sozialsystem ist das Überleben keine wirkliche Herausforderung mehr für die meisten von uns, zumindest wenn man einigermaßen gesund ist. Und das Fortpflanzen ist auch nicht mehr so attraktiv, wie es früher mal war, wenn man sich die Geburtenstatistiken anschaut.

Was ist also der Sinn? Wozu sind wir auf der Welt?
(Quelle: Zeit zu Leben)

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