Was mit vergleichsweise harmloser Gereiztheit und Schlafstörungen beginnt, endet oft mit Angstzuständen und Depressionen: Unter Erschöpfungssyndromen leiden auch viele Mitarbeiter in der IT. Das Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung (RISP) an der Uni Duisburg-Essen entwickelt in einem bis 2010 dauernden Projekt deshalb Strategien für einen präventiven Gesundheitsschutz in der IT-Branche. Das aktuelle Arbeitspapier „Burnout in der IT-Branche“ entstand in Kooperation mit sechs Unternehmen und richtet sich an Beschäftigte, Personalleiter und Firmenleitungen.
(Quelle: heise.de)

Nicht, das ich mich davon betroffen fühle, aber trotzdem sehr interessant.