Was kann man tun, wenn man die ganze Zeit zuhause rumsitzen muss? Zum Beispiel Museen und Kunst virtuell besuchen.

Auf Vodafone.de/featured haben sie tolle Tips zusammengestellt, so bin ich darauf gestoßen.

Einige nennen es „hell, dunkel, hell, dunkel, Montag”, wir sagen dazu aber „Wochenende”.

vodafone.de

Besessen von Seerosen

Ein 6-einhalb minütiges Video, dass einen Dialog zwischen Claudet Monet und einem Freund darstellt und über die Entstehung der Seerosenbilder erzählt. Das coole daran: es ist ein 360Grad-Video! Mit Bewegung des Handys navigiert man sich durch die Bilder, schaut sich um und entdeckt so das Setting.

Claude Monet: Besessen von Seerosen | 360° Video | ARTE

Arts and Culture

Auf artsandculture.google.com gibt es ganz viel zu entdecken! Dort habe ich dies gefunden:

Virtueller Rundgang durch das Musee d’Orsay

Das ist eine spezielle Variante des Google Streetview, eben indoor. Auch hier navigiert man mit dem Handy und schaut sich um, kann durch die Räume gehen, sich Kunstwerke genauer ansehen und viel entdecken.

Ich bin absolut kein Paris-Fan, aber das Musee d’Orsay hatte es mir damals sehr angetan. Weniger wegen der Kunstwerke, als vielmehr die Location: es ist in einem ehemaliger Bahnhof untergebracht:

Die Geschichte des Museums, seines Gebäudes, ist nicht banal. Mitten in Paris, am Seine-Ufer, gegenüber dem Jardin des Tuileries, ist das Museum in einem ehemaligen Bahnhof entstanden, einem Gebäude, das für die Weltausstellung von 1900 errichtet wurde. In gewisser Weise ist das Gebäude das erste „Kunstwerk“ der Sammlungen des Musée d’Orsay, das die Werke mehrerer Jahrzehnte von 1848 bis 1914 ausstellt.

Musee d’Orsay