Etwas Neues wagen
Habe den Mut, schlecht in etwas Neuem zu sein.
Jon Acuff
In der Firma auf einer Tafel gesehen. Ein herausfordernder Spruch, in dem viel steckt!
It's Me & My Life
Habe den Mut, schlecht in etwas Neuem zu sein.
Jon Acuff
In der Firma auf einer Tafel gesehen. Ein herausfordernder Spruch, in dem viel steckt!
…oder generell öfter mit etwas Neuem zu starten, z.B. alle 30 Tage. Das hilft, das vorbeifliegende Leben in handlichere, überschaubarere, prägendere Teilabschnitte zu dekonstruieren. Gutes Verhaltensmuster, das ich auch mal wieder reaktivieren und bekräftigen muss.
Danke für den Link zu Deinem Beitrag, hört sich spannend und interessant an!
Ist es nicht auch so, dass neue Dinge 20 Tage brauchen, um eine echte Gewohnheit zu werden? Also zB. jeden Morgen zu meditieren o.ä.
Das komplette Weglassen von Zucker würde mich auch mal interessieren und mir, denke ich, auch mal gut tun. Aber ehrlich gesagt ist es mir zu aufwendig. Denn in so vielen Lebensmitteln ist Zucker drin (und Fruchtzucker z.B. ist ja schließlich auch Zucker), da müsste ich meinen kompletten Einkauf umstellen und wahrscheinlich nahezu alles selber machen.
Wie hast Du das damals geschafft?
Mal sehen, vielleicht fällt mir ja auch was interessantes ein.
Fällt das Ansehen einer neuen Serie eigentlich auch unter dieses Prinzip?? 🙂
Wohl eher 30 Tage lang gar keine Serie ansehen…?! omg, dazu bin ich (noch?) nicht bereit….
So, mein Kommentar hätte auch ein eigener Artikel werden können….
Zucker vollständig aus der Ernährung zu eliminieren, ist kaum möglich, da, wie du schon sagtest, selbst Heidelbeeren 6g Fructose per 100g beinhalten. Generell sind alle Inhaltsstoffe, die auf -ose enden, schon mal sehr verdächtig: Laktose, Fructose, Dextrose, Galactose, Glucose, usw., aber eben auch versteckte wie Maltodextrin, Malzextrakt, Molkenpulver, Siruparten, etc.
Ziel ist ja eh, die Insulin-Peaks, die durch kohlenhydrat-/zuckerreiche Ernährung entstehen, über den Tag zu nivellieren, d.h. die Ausschläge von Insulinreaktionen so gering wie möglich zu halten. Das heißt aber auch, dass im Grunde Kohlenhydrate deutlich verringert werden müssen, da Kohlenhydrate im Mund und Darm zu Zucker umgewandelt werden. Im Ergebnis ist also eine ketogene Ernährung, die Kohlenhydrate minimiert und auf gesunden Fetten und Eiweiß basiert, die zielführende Maßnahme. Vielen, wie auch mir, fällt der fast komplette Verzicht auf Kohlenhydrate (in Keto sind etwa 20g am Tag erlaubt) schwer, aber Ausprobieren (z.B. 30 Tage) schadet nicht.
Früher musste man sich ketogene Ernährungspläne aufwendig selbst zusammenstellen, heute, mit ChatGPT, kannst du dir komplette Wochenpläne inkl. Rezepte und Einkaufslisten in Sekunden zusammenstellen lassen. Wichtig wäre natürlich auch, dass der Partner mit-ausprobiert, denn zwei verschiedene Gerichte kochen ist dann doch etwas aufwendig. 😉
Hier mal ein Beispiel für ein Bing-Chat-Ergebnis mit konkreten Links für einen Ketoplan für eine Woche. Den Prompt kann man natürlich variieren. Der Chat ist erreichbar via Edge-Browser → bing.com → Chat → Kreativ. Dahinter läuft derzeit schon ChatGPT 4 Plus. Viel Spaß beim Ausprobieren!
Vielen lieben Dank für Deine beiden Kommentare! Ich werde mich nach meinem Urlaub damit mal näher beschäftigen, jetzt schaffe ich das nicht mehr!
Aber echt Respekt, dass Du das so durchgezogen hast!