Nach Mankells „Wallander: Mitsommernachtsmord“ (sehr gut, weitere Folge nächsten Sonntag ZDF 22:00) zappe ich zu Sat1, Planetopia. Gerade läuft ein Beitrag über Gravitationsanomalien. Sehr interessant. Durch optische Täuschungen in den Bergen kommen einem Straßen ansteigend vor, obwohl sie in Wirklichkeit bergab führen. Das liegt daran, daß dem Auge kein zuverlässiger Horizont zur Verfügung steht. Zb. zwei Strassen, eine führt deutlich steil bergab. Im Auge des Betrachters führt die andere Straße bergan. Real jedoch führt auch sie bergab, bloß mit deutlich geringerer Steigung als die andere Straße.
Es wurde ein cooles Bild gezeigt: eine Straße die bergab führt, im Hintergrund höhere Berge. Blendet man die Berge aus sieht man: die Straße führt in Wirklichkeit bergan!

So. In der Sendung lassen sie durch einen Vermessungsingenieur per GPS die tatsächlichen Höhen messen. Ich schau so hin, denk, der kommt Dir bekannt vor. Dann wird der Name eingeblendet: T.W.
Ist das doch tatsächlich der Typ, mit dem ich im Herbst letzten Jahres (also 2006) 2 Dates hatte, die sehr nett waren, und der mich dann aber ziemlich kalt einfach hat abblitzen lassen indem er sich auf einmal nicht mehr gemeldet hat. Nicht, das es noch irgendeine Relevanz hätte, aber trotzdem hätte ich ihm gerne so durch den Bildschirm eine rein gehauen, so zu meiner persönlichen Befriedigung.

PS optisch war da wenig anziehendes mehr…. (hab aber ja keine Ahnung, wann das gedreht worden ist)

Ja, Zufälle gibts.