Die Antwort kann man auf twitter.com veröffentlichen. Erlaubt sind max. 140 Zeichen, damit es auch per SMS versendet werden kann.

„Wer sich dafür interessiert, wie die Bewohner unseres Planeten in diesem Moment ihrem Leben nachgehen, kann es bei www.twitter.com ganz genau erfahren: Eine Studentin in Jakarta kocht sich gerade Spaghetti, in Teheran wird ein Hund spazieren geführt, in Nagasaki eine Gardine aufgehängt. Endlich: Kippte in China ein Sack Reis um, hier könnte man es mitbekommen. (Bei Twitter würde es so klingen: »JoJo: Mir ist doch tatsächlich gerade ein Sack Reis umgefallen. Mist! Location: Peking«.)“
[Insider: und wir approven den GCMS dazu…]

So“ ziemlich jeder halbwegs vernünftige Mensch denkt beim ersten Twitter-Anblick: Wer braucht diesen Quatsch? In den Reaktionen lässt sich allerdings immer wieder der gleiche Verlauf beobachten. Da sich das Internet pausenlos selbst kommentiert – und auch Twitterer gern darüber twittern, wie sie Twitter finden – lässt sich das Umdenken live verfolgen, bei einem Benutzer nach dem anderen, immer nach derselben Melodie: Was für ein Blödsinn, na gut, ich probier’s mal, huch, das macht ja Spaß, au weia, ich bin Twitter-süchtig.“

Interessant auch twittermap.com. Hier werden die eingehenden Nachrichten in einer Map nach dem Prinzip von Google Earth dargestellt. Damit erfahren wir endlich, was die Nachbarn gerade denken und tun…

Der Artikel.

Leider ist bei mir im Büro die Seite gesperrt. Werde das aber bei nächster Gelegenheit zu Hause ausprobieren. Sowas finde ich super spannend.

Update: das hab ich gerade gefunden, paßt ja wunderbar:
History of My Blog...