Birds Of Paradise
Film, Amazon Originals, basiert auf dem Roman „Bright Burning Stars“ von A.K. Small. ➡ Wikipedia

Handlung
Kate aus Virginia kommt auf Grund eines Stipendiums an eine Elite-Ballettschule in Paris, um das Auswahlverfahren und damit einen Platz im Ensemble der Pariser Oper zu gewinnen. Sie freundet sich mit einer anderen Amerikanerin, Marine, an, der Tochter der amerikanischen Botschafterin in Paris. Ihre Eltern haben Kates Stipendium gestiftet nach dem Tode von Marines Zwillingsbruder. Marines Eltern behandeln ihre Tochter äußerst negativ, allerdings wollen sie Kates Stipendium widerrufen, da sie eine ernsthafte Konkurentin für Marine darstellt. Marine wehrt sich dagegen, und schließt mit Kate einen Pakt, gemeinsam die Ausscheidung zu gewinnen.
Mehr möchte ich nicht spoilern. Die Handlung ist für einen Ballettfilm deutlich komplexer, als man es von „Street Dance“ und ähnlichem kennt. Es gibt auch einige fast schon magische, transzendente Szenen, die toll gemacht sind. Zudem ist nicht immer klar, wer ehrlich ist und wer betrügt, wer Opfer und wer Täterin ist.
Schauspielerinnen
Die beiden Hauptrollen werden gespielt von Kristine Froseth (Marine) und Diana Silvers (Kate).
Diana spielt in Space Force die Tochter des Generals, und Kristine kannte ich aus „Sierra Burgess is a Loser„. Beide spielen wirklich toll!
Fazit
Das Ende war nix für meinen Schatz, denn es ist nicht ganz eindeutig 🙂
Uns hat der Film sehr gut gefallen! Ein sehenswerter Mix aus tollen Tanzszenen, hartem Balletttraining, Storyline und Stoff zum Nachdenken.